KULTURINFARKT oder REICHT DAS HALBE GELD FÜR DIE KULTUR?!

„Der Kulturinfarkt“ titelt ein Buch, dass am 20. März erscheinen wird und heute bereits für rege Diskussionen, Polemik und Empörung sorgt. Das Autorenkollektiv um Stephan Opitz (Kulturreferatsleiter in Schleswig-Holstein), Dieter Haselbach (Soziologe ) sowie Pius Knüsel und Armin Klein (Kulturmanager und –wissenschaftler) sorgen mit steilen Thesen im Vorfeld der Buchveröffentlichung für Unmut im Kulturland.

Auf die Hälfte der subventionierten Theater, Museen und Bibliotheken könne verzichtet werden, lautet eine der zentralen Thesen der Autoren … und solch eine These bleibt natürlich nicht ohne Wirkung und Widerspruch. Die Presselandschaft bietet hier ein breites Spektrum an Positionen, Polemik, Antithesen und letztlich perfektes Marketing für dieses Buchprojekt. Auch wir werden es also zu lesen haben und verstehen …

Hier die dazugehörende aktuelle Presseschau:

Reicht auch die halbe Kunst? [Quelle: Kieler Nachrichten / 12.03.2012]

Kulturinstitutionen irritiert über Kürzungsvorschlag [Quelle: FOCUS online / 12.03.2012]

„Kulturinfarkt“: Von Mäusen und Menschen [Quelle: Hamburger Abendblatt / 13.03.2012 / von ]

Kultursubventionen – die Hälfte tut’s auch [Quelle: Der Tagesspiegel / 12.03.2012]

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