Marketing für Kulturbetriebe: vom Kunstobjekt zum sozialen Objekt

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Kulturmanagement Blog

Miteinander ins Gespräch kommen, das ist für viele Kultureinrichtungen der Grund, im Social Web aktiv zu werden. Es entstehen Facebookseiten, Blogs werden eingerichtet und auch Twitter fehlt immer seltener im Social Media-Mix. Sieht man sich dann die einzelnen Seiten, Profile oder Accounts an, dann erkennt man recht schnell, dass es gar nicht so einfach ist, mit den UserInnen ins Gespräch zu kommen. Die Bewerbung der eigenen Aktivitäten ist zwar nicht verboten, aber wem sonst nichts anderes einfällt, der merkt recht schnell, dass das nicht ausreicht. Ein paar „Likes“ gibt es immer, zur Not von den eigenen MitarbeiterInnen, aber so wirklich zufriedenstellend ist das nicht, die Erwartungen waren höher.

Was tun? „Warum Inhalte immer wichtiger werden“ ist einer meiner letzten Beiträge überschrieben, in dem ich behaupte, dass Inhalte die Voraussetzung sind, um im Social Web wahrgenommen zu werden. Mit spannenden Inhalten lassen sich Interesse und Begeisterung der UserInnen wecken.

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